Custom Jump Markers

Wofür braucht man Sprungmarken?

Ich selbst brauche diese Funktion nicht. Ich lasse meine Musik normalerweise einfach durchlaufen.

Andere Caller arbeiten jedoch gerne mit Aufnahmen – sogenannten Recordings. Dabei kann es hilfreich sein, bestimmte Stellen eines Songs direkt anspringen zu können. Zum Beispiel:

  • Beginn des ersten Moduls
  • Beginn des zweiten Moduls
  • Beginn des dritten Moduls
  • Applaus
  • Ende

Genau dafür gibt es im Callers Caddy jetzt frei benennbare Sprungmarken.

So setzt du eine Sprungmarke

Lass den Song im Player laufen. Sobald die gewünschte Stelle erreicht ist, klickst du neben dem Loop Finder auf „Marker setzen“.

Anschließend wirst du nach einer Beschriftung gefragt. Hier kannst du beispielsweise „Beginn 2. Modul“ oder „Zum Ende“ eintragen. Als Vorschlag ist bereits der aktuelle Zeitstempel eingetragen.

Du kannst beliebig viele Sprungmarken pro Song anlegen.

So springst du zu einer gespeicherten Stelle

Deine Sprungmarken findest du anschließend in den Song-Informationen. Jede Marke wird dort als eigener Button angezeigt. Ein Klick genügt, und der Player springt direkt an die gespeicherte Stelle.

Zusätzlich gibt es das neue Fenster „Sprungmarken“. Es zeigt die wichtigsten Stellen des aktuellen Songs als große Buttons:

Start · Loop-Start · Loop-Ende · Ende

Dahinter erscheinen deine eigenen Sprungmarken – automatisch nach ihrer Position im Song sortiert.

Wie alle Fenster im Callers Caddy kannst du auch dieses Fenster frei in dein persönliches Layout ziehen und an einer beliebigen Stelle andocken. Die Buttons passen sich automatisch an die Größe des Fensters an.

Die kleine Nerd-Ergänzung

Die Sprungmarken werden platzsparend in den Extended Data des jeweiligen Songs gespeichert. Dadurch entstehen keine unnötigen leeren Datenbankfelder bei Callern, die diese Funktion nicht verwenden.

Die Marken beziehen sich immer auf die Originalzeit des Songs. Sie funktionieren deshalb unabhängig davon, ob du Tempo oder Tonhöhe veränderst.

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